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Donnerstag, 3. Juli 2025

Märchenfilme & mehr

Märchenfilme & mehr




Bucheinband
Die Berliner Grafikerin und Illustratorin Hildegard Karnath war vorwiegend in den 1950er Jahren für eine Reihe von Filmplakaten zuständig. Zumeist handelte sich um farbenfrohe Illustrationen für Märchenfilme des Filmlabels Jugendfilm, von denen hier einige gezeigt seien. Hinzu traten fürs gleiche Label Plakate für Kinderfilme, die nicht auf Märchenvorlagen beruhen. 

Sie war auch als Buchillustratorin tätig, zumindest wird ein von ihr illustriertes Märchenbuch aus dem Jahr 1946 im Internet angeboten und einige weitere Bücher werden in der DNB gelistet.

Über Hildegard Karnath ist kaum etwas bekannt. Der DNB zufolge wurde sie 1910 geboren, lebte in Berlin und verstarb im Jahr 2009. Falls jemand über weitere Informationen verfügt, so kann er mir diese gerne zukommen lassen. - Die Filmplakate auch bei MoviePosters / FilmPlakate



Bei PoMeWe MAGAZIN stellen wir einzelne Medien oder Autoren in Form von bibliografischen Notizen, Miszellen oder kürzeren Essays vor. Gerne sind Gastbeiträge möglich.

Samstag, 24. Februar 2024

AlBu24.055

AlBu24.055 --- Rodez



Im Blog Sommerfrische & Grandhotel stelle ich gelegentlich ältere Reisememorabilia vor, so auch das gezeigte französische Plakat aus dem Jahr 1926. - Siehe: https://sommerfrische-und-grandhotel.blogspot.com

Bei AlBu##.### stellen wir einzelne Medien vor. Die Auswahl folgt einem Zufallsprinzip. Gerne sind Gastbeiträge möglich.


Freitag, 24. November 2023

COSA23.327

COSA23.327 --- Filmplakate ... Spiegel unseres Medienkonsums















Wie oft haben wir einst vor den Aushangkästen der Kinos gestanden und voller Begeisterung die - inzwischen zu nostalgischen Erinnerungen gewordenen - Filmplakate betrachtet. Sie sollten uns animieren, die oft zu wenigen Groschen oder DM-Stücke in der Hosentasche oder im Geldbeutel zusammen zu kratzen und für ein paar Stunden in die damals häufig noch großen Kinosäle zu entfliehen und uns an den auf den Leinwänden daher flimmernden Geschichten zu erfreuen.
Eine Auswahl (eher zufällig) solcher Kinoplakate präsentiert PoMeWe hier und um viele andere Beispiele erweitert im Blog MoviePosters - FilmPlakate. Vom Klassiker bis zum Trash, vom Heimatfilm zum Erotikstreifen, zur Komödie, zum Thriller, zum Krimi und zum Western - so manchen dieser Filme habe ich gesehen, von manchem anderen aber auch noch nie etwas gehört. Alle durch Plakate beworbenen Filme liefen in den Kinos und so mancher von ihnen fand später dann auch den Weg ins heimische TV ... aber das einstige Erlebnis des neugierigen Staunens vor den Schaukästen kann die schönste TV-Ausstrahlung oder Präsentation auf einer heutigen Streaming-Plattform nicht wettmachen.


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Donnerstag, 2. November 2023

COSA23.305

COSA23.305 --- Reiseplakate aus den 1930er Jahren


Im Blog SOMMERFRISCHE & GRANDHOTEL werden alte Reiseplakate und weitere Reise-Ephemera präsentiert, so sind dort u. a.  auch die drei hier gezeigten Plakate aus den 1930er Jahren zu finden.


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Samstag, 26. August 2023

COSA23.237

COSA23.237 --- Filmplakate








Das Können der Plakatgestalter erotischer oder pornographischer Filme zeigt sich vor allem dann, wenn es ihnen gelingt, Filmplakate zu designen, die ziemlich viel zeigen, um die Konsumenten der Filme zum Kinobesuch zu animieren,  ohne aber die Zensoren auf den Plan zu rufen, die dazu neigen, eine öffentliche Präsentation der Plakate zu verbieten.
PoMeWe zeigt eine kleine Auswahl solcher Plakate aus dem englischsprachigen Raum. Siehe auch MoviePosters - FilmPlakate

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Montag, 24. Juli 2023

COSA23.204

COSA23.204 --- Heimatfilme aus deutschsprachigen Ländern








Die ausgewählten Filmplakate alter Heimatfilme aus der Schweiz, aus Österreich und Deutschland führen zurück in die Jahre des deutschen Wirtschaftswunders der 1950er und 1960er.
Sie zeigen zumeist fröhliche Menschen in einer idyllischen Landschaft. Die Handlungen der gerne auch mit Liedern untermalten Filme (Grenzbereich zum Musik- / Schlagerfilm) sparen zwar Probleme nicht aus, so kommt es oft zu irgendwelchen Einbrüchen in die heile Welt des Landlebens, diese können aber in der Regel geklärt werden, ein Happy end folgt und die Ordnung ist wieder hergestellt. Das klingt kitschig und verlogen und ist es auch, sprach aber das damalige Kinopublikum an, welches nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs Ruhe, Frieden und Unterhaltung suchte. In den 1960er Jahren begann das Genre an den Kinokassen zu schwächeln und verschwand weitgehend, obwohl immer wieder einmal diesem Genre zuzurechnende Filme (und inzwischen auch TV-Serien) gedreht werden.
Siehe auch: https://web.archive.org/web/20101130172509/http://filmdb.de/genresuche.php?genre=Heimatfilm

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Samstag, 17. Dezember 2022

COSA22.351

COSA22.351 --- Ältere Filmplakate 





In Zeiten vor dem Internet waren Filmplakate und Aushangfotos neben Anzeigen in Tageszeitungen wichtigste Werbemedien für die mehr oder weniger neuen Filme, die gerade in den lokalen Kinos gezeigt wurden. Kinos waren in den 1950er und 1960er Jahren weit verbreitet, nicht nur in Städten sondern auch bis in die Dörfer gab es solche Lichtspielhäuser, die zumeist - im Gegensatz zu den heutigen Kinocentern - nur über einen Filmsaal verfügten, in  dem die Filme auf einer großen Leinwand gezeigt wurden.
Die Filmplakate hingen oft in Aushangkästen an den Frontseiten der Kinos, dort zumeist begleitet von einigen Aushangfotos, die Stills einzelner Filmszenen zeigten. Es gab die Plakate aber auch an Plakatwänden, bzw. an Litfaßsäulen, dort mit Hinweisen auf die Namen der Kinos am Ort, in denen der beworbene Film gezeigt wurde. Ich erinnere mich an eine größere Plakatwand  vor einem Bretterzaun, der eine breite Baulücke verdeckte, die einst die Bomben des Zweiten Weltkriegs gerissen hatten. Hier standen wir als Kinder und Jugendliche mit großen Augen und staunten über die Verheißungen abenteuerlicher oder unterhaltender Art, die uns von den bunten, dort angehefteten Filmplakaten entgegenleuchteten. Die willkürliche Auswahl zeigt Plakate unterschiedlicher Genres, vorwiegend aus den 1960er und 1970er Jahren. Der Schärfste aller Banditen trifft Am Schwarzen Fluss Die kleinen Pariserinnen und Ein toter Taucher nimmt kein Gold um Das Rätsel des silbernen Halbmonds für Das Dschungelmädchen zu lösen

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