Mittwoch, 9. September 2026

Bibliografie: Fritz-Otto Busch

Fritz Otto Busch
Autoren - Bibliografien

Fritz Otto Busch (Pseudonym : Peter Cornelissen) lebte von 1890-1971. Er gehörte zu den wichtigsten Marineschriftstellern der 1930er und 1940er Jahre und verfasste eine Vielzahl von populärwissenschaftlichen und belletristischen Schriften zu maritimen Themen, die teils auch als Jugendschriften veröffentlicht wurden. Seine Schriften der damaligen Zeit propagierten massiv nationalsozialistisches Gedankengut. Der Korvettenkapitän a. D. publizierte nach 1945 munter weiter - in Landser-Heften und im Jugendbuchbereich.

work in progress

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Autor Titel Jahr Bild Note
Busch, Fritz Otto 10 Zerstörer. Die Besetzung Narviks.
Die Karten zeichnete Werner Materne. Mit 32 dt. u. englischen Originalaufnahmen u. 7. Lagekarten u. Gefechtsskizzen sowie d. Typenbild e. Zerstörers mit Daten

Hannover: Sponholtz 1959 (167 pp., ill.) - Ln. m. SchU, 12,80 DM

[Zehn Zerstörer]

1959 Inh. (e)
Busch. Fritz-Otto 3 Tage verschollen. Das Schicksal einer tapferen Schiffsbesatzung

München. Franz Schneider Verlag [1958] (63 pp.) - Ill. Walter Rieck
1958
Inh. (e)
Busch. Fritz-Otto 19 p ~
Busch. Fritz-Otto 19 p ~
Busch. Fritz-Otto 19 p ~
Busch. Fritz-Otto 19 p ~
Busch. Fritz-Otto 19 p ~
Busch. Fritz-Otto 19 p ~
Busch. Fritz-Otto 19 p ~
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Samstag, 8. August 2026

Bergsteigen - Alpinismus

Kurt B. Richter  . 
Bergsteigen - Alpinismus


Über Kurt B[runo] Richter kann ich kaum etwas Biographisches sagen. Geboren wurde er 1924 in Bad Schandau in der sächsischen Schweiz. Zwischen 1959 und 1962 erschienen drei Bücher von ihm im Sportverlag in Berlin. Zunächst einmal Wo die hohen Gipfel ragen (1959) - so könnte auch ein (westdeutscher) Bergroman betitelt sein, aber es handelt sich um einen illustrierten Bericht über eine Bergfahrt in den Kaukasus mit alpinistischen Exkursionen. Ein Jahr später folgte mit Biwakfeuer sein wohl erfolgreichstes Buch, welches zwei Nachauflagen sowie 1963 auch eine Übersetzung ins Slowakische erlebte. Die in der damaligen DDR lebenden Freunde des Bergsteigens konnten sich 1962 noch über den Band Der Sächsische Bergsteiger freuen, in dem Richter neben einem Überblick die Sächsische Schweiz vor allem zahlreiche praktische Hinweise gab.

Wo die hohen Gipfel ragen
Berlin : Sportverlag 1.-10. Tsd.
1959 (159 pp., ill.)
Biwakfeuer
Berlin : Sportverlag 1960 (309 pp ill.)
Ill. Christian Hasse
2. Aufl. ebd. 1962 (327 pp ill.)
3. Aufl. ebd. 1963 (327 pp ill.)
Der Sächsische Bergsteiger
Berlin : Sportverlag 1962 (288 pp. 8 Bl. Abb.) Zeichn. Christian Hasse, Fotos W. Berndt u.a.

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