Posts mit dem Label Achermann F.H. werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Achermann F.H. werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 22. Februar 2024

AlBu24.053

AlBu24.053 --- Der Goldsucher vom Rio Grande


Der Schweizer Autor Franz Heinrich Achermann (1881-1946) ist - wenn überhaupt - heute eigentlich nur noch aufgrund seiner prähistorischen Kulturromane bekannt, einer Serie von sechs Büchern, die Abenteuerliches aus vor- und frühgeschichtlichen Zeiten erzählen und dabei vorwiegend vor dem Hintergrund schweizerischer Landschaften angesiedelt sind.
Achermann verfasste allerdings auch einen Wwildwestroman, der zu seinen seltensten Werken gehört:
  • F. H. Achermann
    Der Goldsucher vom Rio Grande
    Abenteuer eines Appenzellers im amerikanischen Felsengebirge
    Sursee (Schweiz)  : Buchdr. Küng 2. Aufl. [1939] (205)
    Titelillustration: W. D.


Bei AlBu##.### stellen wir einzelne Medien vor. Die Auswahl folgt einem Zufallsprinzip. Gerne sind Gastbeiträge möglich.

Montag, 3. Juli 2023

COSA23.183

COSA23.183 --- Aus nebelhafter Vergangenheit

5.-8. Tsd. 1920

3. Aufl. 1932
3. Aufl. 1932 - SchU

5. Aufl. [1932]
1978

2017

Prähistorische Romane (Prehistoric Fiction) sind ein ganz spezielles Genre der unterhaltenden Literatur. Sie erzählen von Menschen und ihren Abenteuern irgendwann weit in der Vergangenheit. Je nach Autor und seinen Recherchen versuchen sie ein mehr oder weniger realistisches Bild - welches auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht - zu entwerfen oder sie sind reine Fantasy. Eine Bibliografie zu Prehistoric Fiction (https://www.trussel.com/f_prehis.htm)

Der Schweizer Autor Franz Heinrich Achermann (1881-1946) verfasste in den ersten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts einige solcher in der (schweizerischen) Vorgeschichte spielende Bücher, die insgesamt gesehen beim Publikum gut ankamen und teils bis in jüngste Vergangenheit neu aufgelegt wurden.
Herausgegriffen sei DER SCHATZ DES PFAHLBAUERS. Roman aus den Wildnissen der Bronzezeit. Die Erstausgabe erschien wohl um 1918. Bibliographische Nachweise können dies allerdings nicht verifizieren. 
"Auf dem Wurzelwerk eines Urwaldriesen, auf paradiesischer Anhöhe, lauern zwei Halunken. Ihre Waffen sind von minoischer Schönheit. Mit gespannter Miene sehen sie hinab auf den großen Jurasee ..." Die Gier nach Gold hat die Pfahlbauersiedlungen der Voralpen erreicht. Sie führt ganze Stämme in den Tod und die Sklaverei. Wird die Liebe von Giura, Fürstin der Taraner, stark genug sein, um ihren Mann von seiner zerstörerischen Goldgier zu befreien? Franz Heinrich Achermann entführt seine Leser mit diesem prähistorischen Roman von 1920 in die Zeit der Pfahlbauer des Alpenvorlandes. Ein Bestseller aus der Zeit unserer Großeltern neu editiert und sprachlich sanft angepasst. (Werbetext zur Neuausgabe von 2017)
Die nachweisbaren Ausgaben in folgender Übersicht.

Deutschsprachige Ausgaben 
  • Der Schatz des Pfahlbauers. Roman aus den Wildnissen der Bronzezeit. 
    Olten: Otto Walter 4.-8. Tsd. 1918 (240) [= F. H. Achermanns Romane aus den Wildnissen der Urzeit - 3]
    - kein Bildnachweis, bibliographischer Nachweis: SWISSCOVERY -
  • Der Schatz des Pfahlbauers. Prähistorischer Kultur-Roman.
    Olten: Otto Walter 1920 (252) [= Prähistorische Kultur-Romane - 3]
    - Bildnachweis (Titelill.: Seifert), bibliographischer Nachweis: SWISSCOVERY -
  • Der Schatz des Pfahlbauers. Roman aus den Wildnissen der Bronzezeit. 
    Olten: Otto Walter 3. Aufl. 1932 (238) [= Romane aus den Wildnissen der Urzeit - 3]
    Olten: Otto Walter 4. Aufl. 14.-17. Tsd. [1932]
    Bildnachweis, Schutzumschlag (Titelill.: W. Pl. [= Willy Planck]), bibliographischer Nachweis: SWISSCOVERY -
  • Der Schatz des Pfahlbauers. Roman aus den Wildnissen der Bronzezeit. 
    Olten: Otto Walter 5. Aufl. 17.-21. Tsd. [1932]
    Bildnachweis, Schutzumschlag (Titelill.: W. Pl. [= Willy Planck]), lt. Internetangebot weitere Ausgabe um 1940, bibliographischer Nachweis: SWISSCOVERY -
  • Der Schatz des Pfahlbauers. Roman aus der Urzeit. [Sprachl. Bearb. Kurt Zurfluh] - Sonderausgabe.
    Olten, Freiburg i. Br.: Otto Walter 1978 (186 - 21 cm) ISBN: 3-530-00252-6
    2. Aufl. der Sonderausgabe - Olten, Freiburg i. Br.: Otto Walter 1982 (186 - 21 cm) ISBN: 3-530-00252-6
    Bildnachweis (Titelill.: E. J. Schwarzer ), bibliographischer Nachweis: DNB -
  • Der Schatz des Pfahlbauers. Roman aus den Wildnissen der Bronzezeit, hrsg. von Carl Stoll.
    Norderstedt: Books on Demand 2017
    - EBook [bzw.] Paperback --- Bildnachweis (Titelill.: - ), bibliographischer Nachweis: DNB -



Bei COSA##.### stellen wir einzelne Medien vor. Die Auswahl folgt einem Zufallsprinzip. Gerne sind Gastbeiträge möglich.

Samstag, 18. April 2020

18. April: Franz Heinrich Achermann

GEDENKTAGE - 18. April

Franz Heinrich Achermann ( F.H. Achermann ) (* 1. Juli 1881 in St. Erhard; † 18. April 1946 in Kriens) war ein Schweizer Geistlicher und Autor von Jugendbüchern.  Nach einem katholische Theologiestudium in Sarnen, Luzern und Innsbruck wurde er am 12. Juli 1908 wurde er in Luzern zum Priester geweiht. Von 1913 bis 1920 war er Vikar in Oberdorf, Kanton Solothurn. Während dieser Zeit begann er mit der Erforschung der prähistorischen Höhlen im Jura. Er war davon so fasziniert, dass er seine Erkenntnisse später in eine Reihe von Erzählungen und Romanen aus den „Wildnissen“ der Stein- und Eiszeit einfliessen liess. {wikipedia, modifiziert}

Der schweizerische Theologe schrieb nur einen Westernroman, der zu seinen seltensten Werken gehört: Der Goldsucher am Rio Grande. Abenteuer eines Appenzellers im amerikanischen Felsengebirge (Buchdruckerei Küng, Sursee). Bekannt wurde er in den 1920er Jahren durch seine prähistorischen Kulturromane (z.B. Der Schatz des Pfahlbauers, Der Totenrufer von Halodin), in denen er in abenteuerliche Weise, das Leben in urgeschichtlicher Zeit darstellte. Zudem veröffentlichte er einige historische Romane wie Der Henker von Basel oder Die Kammerzofe Robespierres, die oft Themen aus der Geschichte der Schweiz behandelten.



Freitag, 26. August 2011

Bergroman von F. H. Achermann

Der Schweizer Autor Franz Heinrich Achermann (1881-1946) war immer für einen spannenden abentuerlichen Roman gut. Obwohl er mit seinen 'Fantasy'-Romanen, die zumeist in der Schweizer Prähistorie angesiedelt waren, wohl am bekanntesten wurde, schrieb er auch historische Romane, Unterhaltungsromane oder sogar einen Western. Hier sei ein Bergroman aus seiner Feder gezeigt, der erstmals 1923 veröffentlicht wurde.

Franz Heinrich ACHERMANN
Im Banne der ewigen Gletscher
Walter Verlag | Olten 1923 (163 S.)